Press corner
Critics
--» Einen glanzvollen Höhepunkt bescherte des Dänen Lanny Gröndahls Konzert. An Stelle des verhinderten Posaunisten spielte David Bruchez, ebenfalls ein Talent auf der Posaune. Wie er sich in den gefestigten Klangkörper des Orchesters einfügte, ihn anführte, ihm antwortete - das war Meisterklasse.
Solothurner Zeitung (CH)
--» David Bruchez gave a well planned demonstration of the expressive scope of his instrument(s)...Bruchez throughout the evening demonstrated the dynamic range of both his instruments which can achieve expressive quiet playing...
music on the web (UK)
--» Bruchez is obviously a deep thinking musician who seems heavily commited to taking the trombone to the edge of its expressive potential... his command of conventional technique is astounding, with flawless, supple legato, perfectly controlled phrases and an extended dynamic range. When this is combined with multiphonics...he reveals perfectly how extending the technique of the trombone can be made to serve the interest of musical expression rather then becoming just an amusing diversion. His structural awarness, his feeling for musical atmosphere and ability to create dramatic tension are nowhere better illustrated than in his readind of the ballade by frank martin, where, although the tempi are livelier than we are used to, he reminds us why this piece has become one of the jewel of the trombonist's repertoire...
the trombonist (UK)
--» David Bruchez, legt ein sehr persönliches Soloalbum vor; seine ebenso elegantes wie techmisch vollkommenes Spiel macht ihn zu einem beredten Anwalt seines Intruments... Tatsächlich zeigt sich bei dieser Cd, dass man fragwürdige Kompositionen gern bekommen kann, wenn sie mit soviel Charme dargeboten werden wie im Fall von Bruchez's Plädoyer für die Posaune... Die Vielfalt der Farben, über welche der junge Posaunist verfügt, erstaunt immer wieder...
Schweizer Musikzeitung
--» Extraklasse :…zeigte Bruchez die ganze Palette seines Könnens. Es war ein Genuss, seinen ansatzlosen Pianissimi und kräftigen , aber immer kontrollierten Forti zu lausachen. Er blies wunderbar gesangvoll und mit unendlichem Farbenreichtum, stand souverän über technischen Schwierigkeiten und virtuosen Passagen, entlockte seinem Instrument plappernde oder gar flüsternde Klangeffekte uns hatte sichtlich Spass an der Akustik, indem er seinen Tönen nachlauschte oder sie ineinandergleiten liess und reizvolle Momente schuf…
Aargauer zeitung mai 1999
--» …le jeune et brillant soliste interprète cette œuvre mélodieuse au trombone alto, dont il tire une sonorité moelleuse, plus proche du cor que de celle du trombone ténor usuel. Les trois mouvements de ce concerto très classique mettent en valeur la sensibilité de l’exécutant, sans faire appel à des effets virtuoses gratuits, la technique se mettant ici au service de la pure musicalité.
Journal du Nord Vaudois 5/2/97
